col2

Kompressionsversorgung

Die Lösung bei allen Krankheitsbildern der Venen


Kompression bezeichnet eine dosierte Druckausübung auf das Körpergewebe bzw. auf die entsprechende Extremität. So erreicht man, dass krankhaft geweitete Venen auf ihren ursprünglichen Durchmesser gepresst werden und die noch nicht zerstörten Venenklappen wieder schließen. Das in den Beinen „versackende“ Blut kann nun wieder besser zirkulieren: Der Thrombose wird vorgebeugt.

Eine individuelle Kompressionstherapie erfolgt ausschließlich nach der Diagnose durch einen Arzt.

Die Behandlung von Venenkrankheitsbildern aller Art durch Kompressionsstrümpfe erwies sich als die effektivste Therapie. Grundsätzlich unterschieden werden können diese nach 4 Kompressionsklassen. Nach einer ärztlichen Verordnung steht Ihrer Kompressionsversorgung nichts mehr im Wege.

Die am meisten verbreiteten Venenleiden, bei denen eine Kompressionstherapie Erfolg verspricht, sind:

  • Varizen und Krampfadern („Venenwandschwäche“)
  • Lymphödeme (Behinderung des Lymphabflusses)
  • Lipödeme


Daneben wird die Kompressionstherapie als prophylaktische Maßnahme nach chirurgischen Eingriffen eingesetzt.